Das Wetter
Der Meraner Höhenweg
Der Meraner Höhenweg ist ein zusammenhängender Weg, der die Texelgruppe umrundet und in 4 bis 6 Tagen erwandert werden kann. Eine Begehung der Tagesetappen in die umgekehrte Richtung ist ebenfalls möglich. Zudem kann jede Einzeletappe als autonome Tageswanderung begangen werden.
Entstehung des Meraner Höhenweges
1976 wurde der 33.430 Hektar große Naturpark Texelgruppe errichtet mit dem Ziel, eine einmalige Berglandschaft in ihrem Urzustand zu belassen und als Erholungsraum zu erhalten. Er umfasst das Gebiet zwischen dem Schnalstal im Westen, dem unteren Vinschgau im Süden, dem Passeiertal im Osten und den Ötztaler Alpen im Norden und erstreckt sich von den Talböden hinauf über Wälder und Almen bis zu den steilen Felsgipfeln und den Gletscherregionen.
Die Schönheiten dieses einmaligen Naturschutzgebietes erschließen sich dem Bergwanderer bei der Begehung des Meraner Höhenweges: Mit einer Länge von ca. 100 km umrundet er den zentralen Teil der Texelgruppe. Die Idee zu diesem grandiosen Höhenwanderweg hatte Helmuth Ellmenreich, von 1962 bis 1997 Erster Vorsitzender der AVS-Sektion Meran.
Durch seine Tatkraft und seinen unermüdlichen Einsatz konnte der Meraner Höhenweg im Jahre 1985 seiner Bestimmung übergeben werden; er ist zu einem Freundschaftsband von Hof zu Hof, von Tal zu Tal geworden..
Die Teilstrecken
Die erste Etappe startet beim Gasthof Hochmuth (1400 m) und führt auf dem Weg Nr. 24 über den Hans-Frieden-Weg zur Leiteralm (1522 m). Von hier aus weiter zum Hochganghaus (1839 m). Ab Hochgang nimmt der Meraner Höhenweg erstmals alpinere Züge an. Der Weg wird zum Steig, nennt sich AVS Jugendweg und führt vorbei an der Tablander Alm hinunter zur Nassereithhütte (1523 m). Der Zielbach wird hier überquert und der Weg führt weiter zum Berggasthaus Giggelberg (1565 m).
Gehzeiten ausgehend vom Gasthof Hochmuth
- Hochmuth - Leiteralm | 1 h
- Leiteralm - Hochganghaus | 1,5 h
- Hochganghaus - Nassereith | 2,5 h
- Nassereith - Giggelberg | 1,5 h
Weitere Informationen erhalten Sie beim Meraner Land und bei Wandern in Südtirol


